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  • Dr. Halil Fuatoglu

Das Zahnimplantat – Eine gute Methode Zähne zu ersetzen

Aktualisiert: 20. Juni 2023



Das Zahnimplantat – Eine gute Methode Zähne zu ersetzen Eine sehr gute Methode, fehlende Zähne zu ersetzen, ist eine Versorgung mit einem Zahnimplantat. Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus dem stabilen Material Titanium, von dem die körperliche Verträglichkeit durch wissenschaftliche Studien mehrmals belegt wurde. Das Zahnimplantat gleicht einer konischen Schraube und wird mit speziellen dentalen Werkzeugen in den Kieferknochen eingeschraubt. Der operative Eingriff wird in der Regel unter einer lokalen Betäubung durchgeführt. Mithilfe von innovativen Bildgebungsgeräten heutzutage können die Eingriffe präziser geplant und chirurgisch durchgeführt werden. Mithilfe der medizinischen Zahnimplantate können natürliche Zahnwurzeln ersetzt werden. Nach dem Einheilen werden sogenannte Abutments, die als Verbindungselemente zwischen des Zahnimplantats und der Zahnkrone dienen, aufgeschraubt. Die Behandlung mit Zahnimplantaten ist die beste alternative, fehlende oder beschädigte Zähne zu ersetzen. Außerdem sorgen Materialien wie Zirkonium für aussehende Zähne, da das Zirkonium wie bei natürlichen Zähnen lichtdurchlässig ist und die Zahnmiene nachahmt. Die Versorgung mit Zahnimplantaten ist heutzutage die beste Wahl, um fehlende oder beschädigte Zähne zu ersetzen. Die Wahl des Implantologen ist für die ideale und komplikationsfreie Behandlung sehr wichtig. Es handelt sich hierbei um einen chirurgischen Eingriff, der besser durch einen Kieferchirurgen durchgeführt werden sollte. Bedenken Sie, dass so eine wichtige Operation durch einen Experten bessere Resultate bringen wird, weil der Kieferchirurg durch seine medizinische Ausbildung und zahlreichen Operationen sehr viel praktische Erfahrung besitzt. Folgende Punkte sollten vor dem Implantieren erwägt werden, da in manchen Fällen das Einsetzen eines Zahnimplantats nicht möglich ist. Sie sollten folgende Punkte erwägen:

  • Erkrankung an Paradontitis

  • Systemische Erkrankungen wie Diabetes

  • Nierenfunktionstörungen

  • Krebsleiden

  • HIV-Therapien

  • Psychische Krankheiten wie Angststörungen, Zwangsstörungen, Depressionen etc.

  • Unzureichende Masse an Kieferknochen

In welchen Fällen wird ein Knochentransplantat nötig sein? Wenn unzureichende Knochenmasse vorhanden ist oder nicht genügend Widerstandsfähigkeit aufweist, müsste ein Knochentransplantat in Erwägung kommen, bevor ein Zahnimplantat eingesetzt wird. Ohne ausreichende Knochenmasse findet das Implantat keinen genügenden Halt. Somit wäre eine erfolglose Implantation vorprogrammiert. Ihr Kieferchirurg Dr. Kıvanç Türkoğlu wird anhand des digitalen Röntgenbildes und näherer Untersuchung Ihres Mundraums feststellen können, ob bei Ihnen ein Knochentransplantat nötig ist. Im Allgemeinen kann ein Knochentransplantat zeitgleich mit dem Zahnimplantat eingesetzt werden, wenn es sich dabei um ein kleineres Areal handelt. Die Frage, welche Zahnimplantatmarke die Beste ist, lässt sich nicht pauschal beurteilen. Denn wie schon erwähnt, ist der Zustand des Kieferknochens, der Knochendichte sowie das Vorhandensein einer systemischen Krankheit sehr wichtig für eine Implantation. Die Zahnimplantate werden aus dem hochresistenten und gewebeverträglichen Titanium hergestellt. Das Material Titanium ist das verträglichste Material mit dem menschlichen Gewebe, was durch zahlreiche wissenschaftliche Studien mehrfach belegt worden ist. Warum Patienten aus Europa die Türkei als Zielland für ihre Zahnbehandlungen wählen Seit vielen Jahren steigt das Interesse der europäischen Patienten, ihre Zahnbehandlungen in der Türkei durchführen zu lassen. Denn auch die Betreuung in der jeweiligen Landessprache des Patienten gibt ihnen eine zusätzliche Vertrautheit. Die Patienten können ihr Anliegen jederzeit ungehindert ausdrücken, was zusätzlich zum Behandlungserfolg beiträgt. Unsere Patienten werden durchgängig betreut und ihre Fragen schnellstmöglich beantwortet. Die Patienten aus Europa fühlen sich zudem in den Händen der türkischen Zahnärzte sehr gut aufgehoben. Generell beinhaltet die geplante Zahnbehandlung für Auslandspatienten auch den Empfang am Flughafen bis hin zum Transfer zu der schon vorgebuchten Unterkunft, es sei denn der Patient regelt seine Ankunft sowie Unterkunft selbst. Auch der Kostenfaktor bewegt zudem Auslandspatienten nach Türkei zu reisen. Dank der spezialisierten und erfahrenen Implantologen profitieren Sie außerdem von der hohen Qualität. Die niedrigen Preise für Zahnbehandlungen werden einzig und allein durch die niedrigeren Löhne und Mieten im Land gesichert. Worauf man vor einer Behandlung mit Zahnimplantaten achten sollte Die Untersuchung des allgemeinen Zustands der Zähne und des Kieferknochens ist vor einem Eingriff sehr wichtig. Vorrangig ist festzustellen, warum der Patient seinen Zahn verloren hat oder seine bestehenden Zähne mit Zahnimplantaten ersetzt werden müssen. Wenn Paradontitis oder Karies besteht, wird die Behandlung keinen langfristigen Erfolg haben. Die bestehenden Infektionen müssten dann einige Zeit vor der Operation behandelt werden. Eine andere Gefahr, dass die Implantate vom Körper abgestoßen werden, besteht bei den Rauchern. Deshalb sollte für mindestens 14 Tage nach dem Einsetzen auf das Rauchen verzichtet oder zumindest das Zigarettenkonsum eingeschränkt werden. Dabei sollte man sehr auf die Mundhygiene achten. Auch sollten an den Zähnen, bei denen eine Zahnfüllung oder ein Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden muss, unbedingt eine Behandlung vorgenommen werden, damit eine gesunde Mundflora gesichert werden kann. Wenn eine Zahnfleischinfektion nicht vorher behandelt wird, kann das eingesetzte Zahnimplantat nicht mit dem Kieferknochen einheilen. Die Frage nach den Kosten des Zahnimplantats Die Anwendung eines Zahnimplantats ist mit Abstand die beste Möglichkeit, eine natürliche Zahnwurzel zu ersetzen. Die Preise variieren je nach Ursprung und Qualität des Implantats. In unserer Klinik werden Zahnimplantate aus der Schweiz sowie aus Deutschland bevorzugt eingesetzt. Wir haben auch bioaktive Zahnimplantate, die eine kurze Einheilungszeit brauchen. Bei einem Untersuchungsgespräch wird Ihnen unser Kieferchirurgie-Experte Dr. Kıvanç Türkoğlu detaillierte Angaben machen können. Es ist sehr hilfreich, wenn Sie uns ein digitales Röntgenbild bzw. ein Panoramaröntgenbild Ihres Mundes senden würden, damit können wir Ihnen eine voraussichtliche Kostenaufstellung erstellen. Die Kosten richten sich nach den nötigen Behandlungsabläufen, der Anzahl der benötigten Zahnimplantate sowie der gewählten Marke. Nutzen Sie unsere WhatsApp-Verbindung, um eine digitale Röntgenaufnahme und ein Foto Ihres Gebisses zu senden. Hiermit können wir Ihnen in relativ kurzem Zeitraum kostenfrei einen vorausschauenden Behandlungsablauf und Kostenaufstellung anbieten. Es könnten auch möglicherweise Vorbehandlungen nötig sein, die vor dem Einsetzen eines Zahnimplantats nötig sind wie z. B. eine Extraktion eines zu ersetzenden Zahns oder die Behandlung einer Fäulnis bzw. die Füllung der Zähne. Bei beschädigten Zähnen empfehlen wir eine Zahnextraktion. In einigen Fällen können Zahnimplantate direkt nach einer Extraktion des Zahns eingesetzt werden. Nach einem Zahnverlust kann es zu reduzierter Knochendichte und damit zur Abnahme des Volumens vom Zahnfleischgewebe kommen. In dem Fall wird die fehlende Knochenmasse mit einer medizinischen Knochenmasse biologischen Ursprungs ersetzt. Der Kieferchirurg verwendet je nach Zustand auch Stammzellen des Patienten, welches Vorort in der Klinik aufbereitet und mit der einzusetzenden biologischen Knochenmasse verarbeitet wird. Kosten für Zahnimplantate Im Vergleich zu den Zahnbehandlungskosten in den europäischen Ländern, hat man deutliche Preisvorteile in der Türkei bei gleich hoher Qualität und bestem Service. Die Patienten profitieren nicht nur von den niedrigen Kosten, auch die Zahnchirurgen sorgen mit ihren jahrelangen Erfahrungen für optimale Resultate. In Istanbul können unsere Patienten von dem Service- sowie Behandlungsqualität unserer Zahnklinik ‚Weesmile‘ profitieren und zeitgleich auch kurze Shoppingtouren planen oder auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten besuchen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

1. Was ist ein Zahnimplantat? Ein Zahnimplantat ist eine Form des festsitzenden Zahnersatzes, das in den Kieferknochen eingepflanzt wird. Es dient als Ersatz für einen fehlenden oder stark beschädigtem Zahn. Ein Zahnimplantat gliedert sich in drei verschiedene Teile: Implantatkörper, Implantataufbau (Abutment) und der Implantatkrone. Die Bezeichnung Zahnimplantat bezieht sich im allgemeinen auf den Implantatkörper, welcher als künstliche Zahnwurzel bekannt ist und somit die Grundlage des Zahnersatzes bildet. 2. Der Aufbau des Zahnimplantats Der Aufbau des Implantats richtet sich nach der Art des Zahnersatzes, auf dem später die Zahnkronen/Zahnbrücken befestigt werden sollen. Das Zahnimplantat besteht aus drei verschiedenen Teilen, dem Implantatkörper, dem Abutment und der Krone. Der Körper Form und Farbe sowie die Ausrichtung des Implantats werden so angepasst, dass man zwischen Krone und dem natürlichen Zahn keine Unterschiede feststellen kann. Die Arten der Zahnimplantate Sie bestehen aus dem Implantatkörper und dem Aufbau, also entweder einer Krone, Brücke oder Prothese. Standart Zahnimplantate Die am häufigsten eingesetzten Standart Zahnimplantate haben gewöhnlich eine Länge von etwa 8 bis 14 Millimeter. Kurze Zahnimplantate Wenn der Kieferknochen erheblich abgebaut ist und ein geringes Gewebe vorhanden ist, werden kurze Implantate zwischen 6 und 8 Millimeter eingesetzt. Disc-Zahnimplantate Diese scheibenartigen Zahniplantate werden in sehr seltenem Fall eingesetzt, und zwar erst dann, wenn der Kieferknochen derartig stark zurückgebildet ist, dass er einem gewöhnlichen Schraubenimplantat nicht mehr genug Halt bieten kann. Dieser Implantat unterscheidet sich erheblich von den anderen, denn Scheibe wird in den Kieferknochen eingesetzt Materialien der Implantate Es werden technisch fortgeschrittene Implantatsmaterialien wie Titanium und Keramik eingesetzt, die am häufigsten Anwendung in der Zahnimplantologie finden. Titanium Zahnimplantate Für die Herstellung von Implantaten gilt der Titanium als einer der zuverlässigsten und sichersten Werkstoffe für die Herstellung. Der Titanium weist eine extrem hohe Verträglichkeit mit dem menschlichen Organismus auf. Nur annähernd 1 bis 4% aller Patienten haben eine Titaniumunverträglichkeit. Bei Unreinheiten mit z.B. Zinn oder Nickel kann eine Allergie ausgelöst werden, da gegen Titanium selbst bisher keine Reaktionen bekannt sind. Weil aber die Produktion in der Zahnmedizin strengen Kontrollen unterliegt, stellen allergische Reaktionen jedoch eine Ausnahme dar. Studien haben mehrfach belegt, dass das Material Titanium sich sehr gut mit dem Gewebe des Kieferknochens verträgt und sehr gut einheilt. Außerdem gilt der Titatium als überaus langlebiger Werkstoff. Keramik Zahnimplantate Eine andere Alternative ist der Keramik-Implantat für Patienten mit allergischen Reaktionen und Unverträglichenkeiten gegenüber Metallen oder Patienten die sich eine metallfreie Versorgung wünschen. Der Vorteil von Keramik-Implantaten ist vorrangig die gute Biokompatibilität und Verträglichkeit. Das Material Keramik gibt keinerlei allergieauslösende Partikel in die Mundhöhle ab, womit Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Auch ästhetisch betrachtet das Keramik-Implantat überzeugend. Das Bruchrisioko beim Keramik-Implantat ist gegenüber dem Titanium-Implantat gegeben. Weiterhin ist das Risiko einer Entzündung um das Implantat herum minimal, denn die Anheftung von Bakterien an der Oberfläche ist nur sehr gering. Für wen sind Zahnimplantate geeignet? Fast jeder Patient erfüllt die Voraussetzungen für eine Implantierung mit einem Zahnimplantat. Jedoch können einige Einschränkungen wie Diabetes der Fall sein. Ausreichende Knochensubstanz ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Implantation und kann heutzutage bei fehlendem Knochensubstanz mit Knochenmasse aufgebaut werden. Damit das Implantat fest im Kiefer verankert werden kann, muss im Vorfeld der Implantatversorgung die entsprechende Stelle aufgebaut. Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes und ein schwaches Immunsystem werden bei der Planung des Implantats berücksichtigt. Auf Patienten mit Knochenschwund, die Medikamente mit dem Wirkstoff Biophosphonat einnehmen, muss besonders geachtet werden. Der Wirkstoff des Medikaments beeinträchtigt den Einheilungsprozess des Implantats. Wann kann ein Zahnimplantat nach der Zahnextraktion eingesetzt werden? Nach einer Entfernung (Extraktion) eines zerstörten Zahnes kann ein Implantat eingesetzt werden. Hier entscheidet der Kieferchirurg, welche Variante im entsprechenden Fall in Frage kommt und prüft die Situation der Zahnimplantatstelle. Spätimplantate Im Falle einer Extrakton eines Zahns wird aus Sicherheitsgründen in der Regel 8-12 Wochen nach Entfernung des Zahnes abgewartet bis eine Implantation vorgenommen werden kann, weil sich in diesem Zeitraum die entstandene Knochenhöhle, die durch die Extraktion entstanden ist, wieder mit Knochengewebe auffüllt und so ein stabiles Bett für die Implantation bildet. Sofortimplantate Nach der Extraktion eines Zahnes werden diese Implantate eingepflanzt. Die kürzere Wartezeit und sofortige Nutzung des Implantates ist der Vorteil der Methode. Diese Methode ist jedoch unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Erste Schritt bei einer Implantierung Zuerst findet ein Beratungsgespräch mit dem Kieferchirurgen statt, in dem Sie Ihre Fragen stellen können. Ihr Zahnexperte erklärt Ihnen den Ablauf Ihres operativen Eingriffs und informiert Sie über die Maßnahmen in Ihrem Fall ergriffen werden müssen. An dieser Stelle wird auch die Situation Ihrer Zahngesundheit sowie Ihr Kiefer auf vorhandene Knochenmasse untersucht, weil diese beiden Punkte sehr wichtig für eine erfolgreiche und langanhaltende Setzung des Implantats sind. Anschließend wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, in dem Ihre gesundheitliche Vergangenheit berücksichtigt wird. Diese Informationen sind von hoher Wichtigkeit, denn Ihr Zahnarzt muss wissen, ob Sie z.B. Medikamente einnehmen oder andere chronische Krankheiten haben, die die Implantierung beeinträchtigen könnten. Unsere Zahnklinik Weesmile' verfügt über ein modernes 3D-Panorama-Röntengerät, mit dem wir den Mundraum unseres Patienten mit geringstem Aufwand und Strahlenbelastung und äußerst schonend filmen können. Somit können wir ein Verletzungsrisiko von Nervenbahnen ihres Kiefers deutlich reduzieren. Auch die Strahlenbelastung mit geringer ist als 90% als es beim herkömmlichen Röntgengerät der Fall ist, ist ein großer gesundheitlicher Vorteil. Dadurch kann Ihr Zahnimplantat akkurat positioniert werden. Dabei kann auch geprüft werden, ob genug Knochensubstanz vorhanden ist. Bei geringer Knochensubstanz muss gegebenenfalls ein Knochenaufbau erfolgen. Sie bekommen eine örtliche Betäubungsspritze und werden bei vollem Bewusstsein keine Schmerzen oder Unannehmlichkeiten verspüren werden. Eine Implantierung unter Vollnarkose wird nur selten durchgeführt. Nur bei Patienten, die überdurchschnittlich große Angst verspüren, wird unter Vollnarkose implantiert werden. Zuerst wird die zu implantierente Stelle mit einem kleinen Schnitt freigelegt, um zum Kieferknochen zu gelangen. Das Zahnimplantat wird in den Kieferknochen eingeschraubt. Dann erfolgt die Schließung der Wunde durch einige Nähte. Der Faden, der dabei benutzt wird, löst sich nach einiger Zeit selbst auf. Je nach Situation und der Zustand des Patienten liegt die beträgt im Oberkiefer etwa 3 bis 6 Monate und im Unterkiefer 2 bis 4 Monate. Diese Zeit für Einheilung ist notwendig, weil das Implantat in diesem Zeitraum sehr fest mit dem Kieferknochen verwachsen sein muss. Dieser Prozess wird in der Fachsprache als Osseointegration beschrieben. Bis die Einheilphase abgeschlossen ist, werden Ihnen provisorische Zähne eingesetzt, die eine gute Funktionalität haben und ästhetisch ansprechendes Aussehen ermöglichen. Sie sollten nach der Operation in den ersten Tagen insbesondere auf die hygienische Pflege achten. Nutzen Sie für Ihre tägliche Zahnpflege eine weiche Zahnbürste und eine geeignete Mundspülung und achten Sie darauf, die Implantationsstelle nicht zu belasten, um das Einheilen des Zahnimplantats mit dem Kieferknochen zu ermöglichen. Unmittelbar nach der Operation sollten Sie auf Kaffee- sowie Alkoholgenuss verzichten und nicht rauchen oder irgendwelche körperliche Anstrengungen vornehmen. Stattdessen ruhen Sie sich an diesem Tag aus. Ihr Kieferchirurg wird Ihnen ein Antibiotikum und eine medizinische Mundspülung verschreiben, die nötig sind, um irgendwelche Inflammationen der operationsstelle zu verhindern. Sehr zu beachten ist eine gute Mundhygiene mit medizinischer Mundzpülung, um mögliche Infelktionen vorzubeugen. Nachdem das Implantat gut im Kieferknochen eingeheilt ist, wird das Implantat unter örtlicher Betäubung freigelegt. Die Implantatschraube wird mit einem sogenannten Gingivaformer versehen. Dieser ermöglicht es, dass der Zahnersatz vom Zahnfleisch wie ein natürlicher Zahn umschlossen wird. Somit kann der Implantatszahn von einem natürlichen Zahn nicht unterscheiden werden. Danach wird ein Abdruck für das Zahnlabor gefertigt, welcher dem Zahnlabor dient, einen individuellen Abformlöffel anzufertigen. Mit diesem Abformlöffel wird an einem weiteren Termin eine genaue Abformung des Implantates vorgenommen. Das Zahnlabor fertigt im Nachhinein den individuellen Zahnersatz an. Risiken einer Versorgung mit Zahnimplantaten Es sind kaum irgendwelche Risiken mit diesem Eingriff verbunden. Heutzutage ist die Zahnimplantation eine sehr gut erforschte Behandlung und gehört mittlerweile zu den zuverlässigsten Methoden. Naturgemäß gehören aber auch einige Risiken dazu und müssen berücksichtigt werden. Da die Implantation ein chirurgischer Eingriff ist birgt sie wie jede andere Operation ein gewisses Risiko. Allen voran können Risikofaktoren wie Infektionen, die sich zu größeren Infektionen der Wunde oder der Implantatumgebung ausweiten können oder zu infektionen des Kieferknochen führen können. Bei besonders schweren Bei Von einer Periimplantitis spricht man, wenn Infektionen zum Knochenabbau führen. Hierbei bilden sich am Übergang vom Zahnfleisch zum Implantathals Infektionen. Durch diese Infektion des Zahnfleischgewebes entwickelt sich ein Abbau des Kieferknochens. Als wichtigste Ursache der Periimplantitis gilt eine mangelnde Mundhygiene. Deshalb ist auf eine angemessene Mundhygiene nach der Implantation zu achten. Unter den Ursachen einer Periimplantitis kann man z. B. auch das Rauchen, Diabeteserkrankungen oder unbehandelte Parodontitis sowie Stressbelastung aufzählen. Haltbarkeit eines Zahnimplantats Die Zahnimplantate weisen eine hohe Haltbarkeit auf. Wenn man die Risikofaktoren ausschließt, können Zahnimplantate bei richtiger Zahnpflege und konsequenter Mundhygiene ein Leben lang halten. Damit die Zahnimplantate Lebenslang haltbar bleiben, sollten Sie sehr auf die Mundhygiene achten und nach der Prothetik Ihren Gebiss nicht zu sehr belasten. Ein Zahnimplantat bedeutet für viele Patienten eine Hoffnung auf ein schönes und ästhetisches Lächeln. Die heutzutage angewendeten modernen Techniken und Methoden in der Zahnmedizin ermöglichen es, diesen Traum für fast Jeden zu realisieren.

Warum sollte ich Zahnimplantate in der Türkei einsetzen lassen? • Sie erhalten bis zu 60 % Preisersparnis im Gegensatz zu den Behandlungen mit Zahnimplantaten in Europa, denn in der Türkei sind die Preise für Zahnimplantate wesentlich niedriger. • Durch die zahlreichen Zahnimplantateinsetzungen sind die Zahnärzte in der Türkei sehr erfahren. • Jährlich reisen 700.000 Medizintouristen für eine Behandlung nach Türkei ein. • Laut dem führenden Anbieter für Markt- und Konsumentendaten Statista, liegt die Türkei nach USA und Südkorea an 3. Stelle der TOP 10 Reiseziele bezüglich Medizintourismus. • Vereinen Sie Ihren Urlaub mit Ihrer Behandlung mit Zahnimplantaten und lernen Sie Türkei kennen. Warum ist die Ersparnis groß bei einer Behandlung mit Zahnimplantaten in der Türkei? Weil in den Zahnkliniken in der Türkei überdurchschnittlich viele Zahnimplantate als die Praxen in Deutschland eingesetzt werden, profitieren die türkischen Zahnkliniken von Mengenrabatten. Zudem sind die allgemeinen Kosten viel niedriger in der Türkei als in den europäischen Ländern. Deshalb sind die Zahnbehandlungen in der Türkei viel preiswerter, wobei Patienten kräftig sparen können. Weshalb sollte ich mich für die Zahnklinik ‚Weesmile‘ entscheiden? Weesmile ist mit seinem Team aus erfahrenen Fachzahnärzten und Kieferchirurgen mit tausenden von Patientenerfahrungen seit vielen Jahren eine etablierte Zahnklinik in der Metropole Istanbul. Profitieren Sie vom umfangreichen Wissen unseres Teams aus Fachzahnärzten und modernster Technologie. Wir bieten Ihnen die für Sie beste passende Behandlungsmethode an. Bitte kontaktieren Sie uns, um mehr Informationen zu erhalten. Unsere Patientenberatung berät Sie gerne.

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